WARUM DIESER ARTIKEL
Unglaubliche 65Mio US-Bürger
sind laut einem Bericht aus dem Jahr 2001 des
US-Seuchenministeriums CDC (Center for Disease Control, Atlanta, Geogia)
an einer oder mehreren Geschlechtskrankheiten erkrankt. In den USA war im
Jahre 2000 schon jeder 3.Jugendliche geschlechtskrank. Auch in Europa
breiten sich Geschlechtskrankheiten immer mehr aus.
Wie konnte es aber in den USA, einem Land mit großen christlichen Bevölkerungsanteil
und umfassender Aufklärung zu 65Millionen Geschlechtskranken kommen?
Kondome helfen NICHT
gegen alle Geschlechtskrankheiten
Leider berichten Medien so gut
wie nie darüber, daß Kondome nicht gegen alle
potenziell tödlichen Geschlechtskrankheiten schützen, wie z.B. den HP-Virus (HPV)
(nicht verwechseln mit dem HIV-Virus). So erfuhr der überraschte Zuhörer des
Gesundheitsmagazin des MDR-Fernsehens, daß das weit verbreitete HP-Virus
u.a. Gebärmutterhalskrebs oder lebenslange Unfruchbarkeit auslösen kann
(allein in Deutschland 100.000 Fälle ungewollter Unfruchtbarkeit pro Jahr),
und Kondome NICHT vor der Ansteckung schützen. Bei 90% der
Gebärmutterhalskrebs
Infizierten tragen den HP-Virus in sich. Ähnlich verhält es sich bei
anderen Geschlechtskrankheiten wie z.B. Syphilis, Genitalherpes oder Tripper
(Gonorrhoe). Sie werden auch über andere Kontakte übertragen, wie Hautkontakte
im Intimbereich, Schmierinfektion oder Küssen. Beispiel:
Folgender Satz stammt nicht aus
einer konservativen katholischen Zeitung,
sondern aus der politisch linken TAZ, einer sexuell eher freizügigen Zeitung:
Kondome schützen NICHT vor der einzigen sexuell übertragbaren
Krankheit, die hierzulande mehr
Todesopfer fordert als AIDS: dem Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), an dem in
Deutschland
jährlich 7000 Frauen erkranken und 2500 sterben. Das
Zervixkarzinom wird fast ausschließlich von
Subtypen des Human-Papilloma-Virus (HPV) verursacht. Da sich HPV (im Gegensatz zu HIV)
durch einfachen Hautkontakt auch beim Petting übertragen kann, verringern Kondome das
Risiko
jedenfalls nur begrenzt (laut neuen Studien wahrscheinlich garnicht). Trotzdem behauptet
die
rot-grüne Regierung: Kondome schützen! Vor der Geschlechtskrankheit mit der höchsten
Sterblichkeit, schützen sie auf jeden Fall NICHT.
Und selbst vor Krankheiten wie AIDS schützen Kondome niemals sicher, sie
vermindern nur das relative Risiko. Theoretisch sollen Kondome zwar einen Schutz vor AIDS
bieten, denn die Viren können das Kondom angeblich nicht durchdringen. Aber
Materialfehler
oder Risse sind nie ausgeschlossen. So hat das Bundesgesundheitsministerium
Deutschlands schon vor dem Gebrauch bestimmter Kondome gewarnt, die sogar
sichtbare Löcher enthielten. Hinzu kommen gefälschte Markenkondome, die genauso
gefälscht werden wie die Markenjeans und der Markenpullover, sowie Microrisse durch
Lagerung, Temperaturschwankungen, Sonnenlicht, Ozon, Spermien usw. und billige Importe.
Und wenn Kondome durch den vermeitlich 100% Schutz zu häufigen Wechsel des Sexpartners
verleiten,
dann sinkt zwar das relative Risiko (Risiko pro Geschlechtsverkehr) für die meisten
Geschlechtskrankheiten,
aber das absolute Risiko kann sogar dramatisch steigen, insbesondere bei bestimmten
Praktiken,
denn der vermeitlich Geschütze setzt sich höheren Gefahren aus (mehr Sexualparnter).
Die Sicherheit von Verhütungsmittel wird im Pear-Index gemessen.
Der offizielle Pearl-Index bei Kondomen liegt bei 7-14. Wenn also
100 Frauen ein Jahr lang
"geschützten" Verkehr mit Kondomen haben, dann werden 7-14 trotzdem schwanger.
Und dies ist nur der Wert für ein Jahr! Soweit zur "Sicherheit" von Kondomen.
Aus diesem Grund
kommt es auch zu immer mehr ungewollten Schwangerschaften von Jugendlichen mit Abtreibung.
Hinzu kommt das Geschlechtskrankheiten auch außerhalb der fruchtbaren Tage übertragen
werden,
und der AIDS Virus ca. 25x kleiner ist, als der Kopf der Spermazelle. Die hohe
Versagerquote bei
Kondomen führte dazu, daß Kondome früher sogar als unsicher galten. Weil aber die Pille
gegen
AIDS überhaupt keine Vorbeugung bietet, werden Kondome nun als "sicher"
angepriesen.
Richtig ist also die Aussage: Kondome können das relative Risiko von
Geschlechtskrankheiten
vermindern, bieten aber keinen sicheren Schutz. Dies ist sogar vom
Bundesgesundheits-
ministerium bestätigt worden.
Ergebnis amtlicher Untersuchungen in den USA:
Vom 12. bis 13. Juni 2000 haben vier amerikanische Regierungsabteilungen, die für
Kondomforschung, Vorschriften zu Kondomen, Empfehlungen zur Anwendung von Kondomen und
für Programme zur Vorbeugung gegen HIV/AIDS und STD verantwortlich sind, gemeinsam einen
Workshop gesponsert, um die öffentlichen Aussagen, welche die Wirksamkeit von
Latexkondomen für Männer zur Vorbeugung gegen HIV/AIDS und andere STDs begründen,
[präzise] auszuwerten". Die vier Abteilungen waren die US-Agentur für
Internationale Entwicklung (USAID), die Nahrungs- und Arzneimittelbehörde (FDA), die
Behörde für Seuchenkontrolle und -vorsorge (CDC) und die Nationalen Gesundheitsinstitute
(NIH). Zusammenfassung des Workshops: Am 20. Juli 2001 wurde der wissenschaftliche
Nachweis zur Wirksamkeit von Kondomen in der Prävention sexuell übertragbarer
Krankheiten (STD) veröffentlicht. Der Workshop beschäftigte sich vor allem mit dem Thema
Das Latexkondom für Männer zur Vorbeugung gegen HIV/AIDS und STDs beim
penil-vaginalen Geschlechtsverkehr." In der Zusammenfassung des Workshop wird
erklärt, daß das Kondom verfügbarem wissenschaftlichem Beweis zufolge das
HIV/AIDS-Risiko um 85% reduziert. Es bleibt also ein Risiko von 15%.
Dr. Helen Singer-Kaplan, die das Human Sexuality Program (Programm Menschliche
Sexualität) im Weill Cornell Medical Center (Weill Cornell Ärztezentrum) in New
York entworfen hat, schrieb in ihrem Buch, The Real Truth about Women and AIDS (Die
ganze Wahrheit über Frauen und AIDS): Sich auf Kondome verlassen bedeutet, mit dem
Tod flirten." In einem holländischen Ärztejournal wird außerdem angeführt:
Die Praxis zeigt, daß ein großes Bedürfnis nach einer Methode herrscht, die
sowohl HIV als auch eine Schwangerschaft verhütet. Man muß leider sagen, den Leuten ist
immer noch nicht bewußt geworden, daß diese Methode nicht das Kondom sein kann."
Die Medien und die
Großindustrie
Nun wir man sich natürlich
fragen, warum die Medien mit dem Slogan "Kondome schützen"
Werbung machen, aber nicht auf die vielen Geschlechtskrankheiten hinweisen, die laut
den Berichten der Gesundheitsministerien trotz Kondomen übertragen werden.
Die Medien leben von Werbeverträgen mit der Industrie. Die Industrie braucht aber SEX, um
ihre Produkte zu verkaufen. Somit muß von den Medien der freie Sex propagiert werden,
unterstützt vom Bundesgesundheitsministerium, daß Jugendlichen mit Slogans wie
"Kondome schützen" suggeriert, daß sie durch Kondome sicheren Sex praktizieren
können.
Unter dieser Politik haben dann Millionen Jugendliche lebenslang zu leiden, die sich
nicht heilbare Geschlechtskrankheiten einfangen. Um dieses Medienkartell zu umgehen,
benutzen wir unsere millionenfach besuchten Bildungsseiten, und so Millionen von
Jugendlichen Schülern ein lebenslanges Leiden zu ersparen.
Hinzu kommt die Kondom Lobby. Diese Milliardenindustrie hat es nicht gern, wenn die
Ergebnisse über die Unzuverlässigkeit von Kondomen veröffentlicht werden.
Die Volkskirchen als
Volksverführer
Um keine Mitglieder zu
verlieren, schwimmen die Volkskirchen mit dem Strom der Zeit.
Anstatt darauf hinzuweisen, daß außerehelicher Sex laut der Bibel IMMER Unglück nach
sich zieht, beteiligen sich sogar Theologen meiner eigenen Kirche an diesem perversen
System,
indem sie die Moralvorstellungen der Medien und somit die Moral der Sexindustrie
übernehmen.
Die Kirchen sind lau geworden. Sie sollten auf Jesu Warnung (Bibel, Buch Offenbarung)
hören: Weil ihr lau geworden seid, will ich euch aus meinem Mund ausspeien. Ein hartes
Wort, doch im Gegensatz zu den Kirchen ist Jesus nie faule Kompromisse auf Kosten
anderer Menschen oder sogar Kindern eingegangen.
Die Regierung
Als das CDC in ihrer
US-Regierungsstudie feststellt, daß z.B. Kondome nicht vor dem HP-Virus
schützen, wollten sie die Studie nicht veröffentlichen. Hinzu kommt, daß vielen
Parteien mit
Anhängern von Homo-Verbänden durchsetzt sind, die Reklame für freie Liebe und die
Legalisierung
von Kindersex fordern, wie der Innenpolitische Sprecher der Grünen (Volker Beck) es tat.
Weitere Gründe für die
Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten
Das RTL-Homomagazin mußte
kürzlich eingestehen: 50% der AIDS-Infektionen ziehen
sich Homos die in einer festen (!) Homobeziehung leben, nicht beim Seitensprung zu,
sondern indem sie sich bei ihrem Partner anstecken, der ihnen seine AIDS-Infektion
verschweigt. Homosex wird zu einem Spiel mit dem Tod. Die Chance sich bei
homosexuellen Praktiken mit AIDS zu infizieren ist z.B. 500x höher als Vaginalverkehr.
Aber auch in heterosexuellen Beziehungen werden Geschlechtskrankheiten oft
verschwiegen.
Frauen und Männer "vergessen" es zu erwähnen, daß sie mit einer
Geschlechtskrankheit
infiziert sind, um an "ihr Ziel" zu kommen. Obwohl eigentlich jedes junge
Mädchen von ihrer Mutter
aufgeklärt sein sollte, besteht anscheinend die Notwendigkeit, eine von den Medien
verschwiegene
Tatsache immer wieder zu wiederholen: Ein Mann der eine Frau oder ein Mädchen haben will,
wird
ihr vorher JEDE Lüge erzählen, um sie rumzukriegen. Millionen von jungen Mädchen mit
Geschlechtskrankheiten oder Kindern ohne Vater sind der traurige Beweis. Hier zeigt sich
wieder warum Gott für den Menschen Gebote wie z.B. die Ehe geschaffen hat: Sie sind zum
eigenen Schutz.
Die weiße Sklaverei
Für Europa werden ebenfalls stark steigende Zahlen für Geschlechtskrankheiten gemeldet,
u.a. durch die sogenannte weiße Sklaverei (Zwangsprostituion weißer Frauen) und die
Zunahme der Sklaverei durch die rot-grüne Legalisierung der Prostitution. Laut
unabhängigen Gutachten von Frauengruppen nimmt die Zwangsprostitution seit der
Legalisierung der Prostitution zu statt ab.
Mit dem fadenscheinigen Argument das Prostitution Vergewaltigungen verhindert,
werden Millionen armer Kinder und Frauen aus Osteuropa zur Prostitution gezwungen.
Früher nannte man sowas "Menschenopfer", es erinnert an die Menschenopfer
primitiver Stämme im Altertum, die für eine bessere Ernte Jungfrauen opferten.
Man opfert die Kinder anderer Leute um die eigenen zu Retten, und verkauft dies
als soziale Politik.
Hinzu kommt, daß die Zahl der Vergewaltigungen in Ländern mit legalisierter Prostitution
nicht geringer sind, als in Ländern, in den Prostitution verboten ist. Im Gegenteil:
Durch die Enthemmung und das Anbieten von Frauen als Ware, werden die Männer
eher enthemmt, und es kommt zu mehr Vergewaltigungen.
Als Anlage ein Bericht von www.falter.at
(Interessantes Stadtmagazin Wien Steiermark)
| Insider-Bericht über die Zustände in (Wiener) Bordellen |
| Erst drohen sie, ihnen die Beine zu brechen, dann
vermitteln sie minderjährige Mädchen als Penthouse Pets an Staranwälte,
Manager und Diplomaten. Ein Lauschangriff auf eine noble Wiener Begleitagentur zeigt, wie
osteuropäische Mädchen in die Betten betuchter Herren geliefert werden. Der prominente US-Anwalt zum Beispiel. Beklagte tagsüber vor Journalisten und Politikern das Unrecht dieser Welt. Abends ließ er sich und seinem prominenten Mandanten ein paar Mädchen ins Intercontinental liefern. An die Zimmertür klopft Inga. Schülerin aus Litauen, 17 Jahre alt. Oder der Mann von McKinsey. Er rief an, weil er eine süße, kleine Stute suchte. Um einfach Spaß zu haben und einfach mal hinzuklatschen, wie er es nennt. Ein Uniprofessor aus den USA meldete sich, weil er eine Jungfrau in Anwesenheit ihrer Schwester richtig durchficken wollte. 15 Jahre sollte sie alt sein. 4000 Euro würde er dafür bezahlen. Ein Mitarbeiter der saudiarabischen Botschaft in Wien begehrte eine 19-jährige Jungfrau zu buchen. Die hab ich zum Versteigern unten, bedauerte der Mann am anderen Ende der Leitung. Unten, in den Emiraten. Ein Geschäftsmann aus Paris erkundigt sich nach der kleinen Laura und erfährt: Die hat einen Makel, das sage ich gleich dazu, sie hat noch bis September eine Zahnspange. Abends ein Anruf aus der Parlamentsdirektion: Wie ist denn die Julia so vom Charakter? Macht sie auch Vollendung in den Mund? Ein PR-Berater aus der Innenstadt stellt sich am Telefon als brutale Sau vor und will einem siebzehnjährigen Ferkilein einmal alle Löcher stopfen. Bekommt er. Die freut sich, sie muss nämlich eine Meniskusoperation machen und braucht 500 Euro, sagt der Frauenhändler. Oh je! Da muss sie aber viel pudern, antwortet der Werbemann und sagt: Ich hab schon einen Steifen. Ein prominenter Wiener Anwalt drängt: Ich brauche drei Mädels. Zum Schmusen und Arschficken. Ein Mitarbeiter der Begleitagentur freut sich später am Telefon übers gute Geschäft: Ich bin ausgebucht heute. Die Anwälte ficken! Die Anwälte und die Staatsanwälte! Sein Gesprächspartner sagt: Die hast du alle auf deiner Seite. Diese Gespräche wurden im Rahmen eines Lauschangriffes auf eine noble Wiener Begleitagentur geführt. Die Polizei zeichnete die Telefonate auf. Die Protokolle sind von öffentlichem Interesse nicht deshalb, weil vornehme Männer Prostituierte in Anspruch nehmen. Sondern weil sie Einblick in die Abgründe eines Wiener Frauenhändlerringes geben. Sie zeigen die Nöte osteuropäischer Frauen, aber auch minderjähriger Schülerinnen, die auf der Webpage dieses Mariahilfer Callgirlrings als genuine Fashion Models, als Penthouse Pets oder Beauty Queens angeboten werden. Wiens High Class Gentlemen konnten Minderjährige um ein paar hundert Euro buchen, von einem Chauffeur zustellen und nach einer Nacht wieder abholen lassen. Sie wussten offenbar auch von den Zwangslagen der Frauen. Der Lauschangriff auf die gehobene Wiener Rotlichtszene gab der Justiz Einblicke, wie Frauenhandel heute funktioniert. Betuchte Kunden bestellen übers Internet, nach genau bestimmten Tarifen und Aktionspreisen. Sie dürfen Mädchen in bestimmter Kleidung und Unterwäsche ordern, sie legen am Telefon Wert darauf, dass sie nicht wie billige Prostituierte erscheinen und dass sie zu intelligenter Konversation fähig sind. Es werden Mädchen zugestellt, die wirklich küssen, und solche, die das nicht so schmuddelig angehen, wie Billigrussinnen. Der Markt habe sich verändert, sagt ein Wiener Frauenhändler, nichts ist unmöglich. Das Internet beflügelt die Fantasie unserer Klienten, und wir erfüllen jeden Wunsch. Klienten, so nennt man das heute also. Sie ordern am Telefon Pferdchen, Frischfleisch oder einfach nur eine Lieferung. Es sind prominente Geschäftsleute darunter, die zwischen Vorstandssitzungen anrufen und schon bei der Bestellung fragen, ob sie die 15-Jährige oder den Julia-Roberts-Typ ohne Aufpreis ins Gesicht spritzen oder ohne Kondom in den Arsch ficken dürfen. Damit die Bestellung schneller geht, werden die Mädchen mit Kürzeln angepriesen: CIF für Come in Face und CIM für Come in Mouth. Geliefert wird gegen Aufpreis in jede Stadt und auf jede Yacht der Welt, mit Vorliebe nach Saudi-Arabien und die Emirate. Es gibt dort, so liest man es jedenfalls in den Protokollen, richtige Versteigerungen von Frauen.
Die Männer, die Frauen auf diese Weise bestellen, haben von Österreichs Gesetzen nichts zu befürchten. Sie gehen straflos aus, selbst wenn sie um die Nöte der Frauen wissen. Ich weiß ja nicht, was sich hinter den Kulissen abspielt, gibt sich ein in den Telefonaten aufgezeichneter Freier, ein ehemaliger CA-Manager, gegenüber dem Falter ahnungslos. Er sagt: Ich muss es doch auch nicht wissen, oder? Muss er? Das angeblich älteste Gewerbe hat sich dank billiger Flugtickets in den Osten globalisiert und brutalisiert, und es tritt offiziell ganz vornehm und seriös auf. Zuhälter wie der von der Polizei wochenlang abgehörte Frauenhändler Franz H., im bürgerlichen Leben ein biederer Versicherungsmakler, warten nicht mehr in schäbigen Gürtellokalen auf ihren Schandlohn. Franz H. betrieb, nur mit einem Handy, einem Computer und ein paar Zuarbeitern ausgestattet, ein international agierendes Franchise-Unternehmen. 90.000 Euro Gewinn, so schätzt die Staatsanwaltschaft, machte er pro Monat. In Litauen ließ er nach den schönsten Schülerinnen suchen, die mit Billigflugtickets aus ihren heruntergekommenen Dörfern ins vermeintliche Paradies geflogen wurden, um dort sofort von Chauffeuren abgeholt, mit Reizwäsche eingekleidet und für Dutzende Kunden bereitgestellt zu werden. Was also spielt sich hinter den Kulissen ab, was wollen die Klienten solcher Menschenhändler nicht wissen? Da bittet eine Schülerin vergeblich, nach Hause fliegen zu dürfen, um ihre Maturazeugnisse für die Inskription abzuholen und die Mutter besuchen zu dürfen. Einmal bedroht Frauenhändler H. seinen Komplizen in Litauen, damit der widerspenstige Ware gefügig macht, die er nach Wien schickte. Die Mädchen glaubten, für Altenpflege nach Wien gebracht worden zu sein. H. zu seinem litauischen Geschäftspartner: Du musst mit ihnen Klartext sprechen! Sie sind nicht hier, um Spaß zu haben! Sollten Mädchen nicht gehorsam sein, so erklärt er einer anderen Lieferantin, müsse man sie schnell stoppen und belehren. In einem E-Mail bittet er seine Geschäftspartnerin: Schätzchen, es ist Zeit, dass du ihr zeigst, dass sie nichts ist, dass sie eine Hure ist. Bitte zeig ihr deine Macht. Manchen Frauen werden später vor Gericht aussagen, man habe ihnen Videos gezeigt, auf denen Mädchen mit gebrochenen Beinen und geschorenen Köpfen zu sehen waren. Immer wieder klagt der Mädchenhändler über geschäftsstörende Krankheiten, die seine Babys eingefangen hatten. Was machen diese Mädchen, stecken sie Bananen hinein oder sind die Kunden so schmutzig?, fragt er einmal wütend. Aufklärung gibt ein Dialog, den er selbst mit Olga, Katalogbestellnummer 23, führte: Du bleibst eine Stunde. Und zwar ohne Kondom. Ich fürchte mich, es geht um meine Gesundheit. Er ist jung und nett. Ist er sicher nicht krank? Sicher nicht. Er liebt es auch griechisch. Was heißt griechisch? Anal. Das hasse ich, ich habe es nie probiert. Das bedeutet Blut. Du sollst eines wissen: Wenn du nach Wien kommst, dann gibt es keine Diskussionen. Ich werde jetzt böse. Okay? Okay. Franz H. wurde auch aufgrund dieser Telefonate gemeinsam mit drei Komplizen vergangenes Jahr verhaftet und wegen internationalem Frauenhandels, Zuhälterei, sexueller Ausbeutung von Minderjährigen und Nötigung vom Landesgericht Korneuburg zu einer kurzen Haftstrafe verurteilt. Sein Komplize Thomas S. zugleich Bodyguard des prominenten US-Anwaltes wurde auch wegen des Besitzes von Kinderpornos bestraft. Die Zeitungen berichteten nur in einer Randnotiz über den Fall trotz der prominenten Kunden, die vom Mediengesetz geschützt werden. Die Webpage der Modellagentur ist auch wieder online und gibt sich nun als seriöses Unternehmen für exklusive Kunden: Wir freuen uns auf Ihren Anruf, heißt es da. Wer Telefonüberwachung befürchtet, kann auch ein Onlinebestellformular ausfüllen. Neben der Nummer des Mädchens muss bloß die Nummer des Hotelzimmers und die Kreditkarte angeben werden. Franz H. ist einer von 385 im Vorjahr angezeigten Frauenhändlern. Das Business boomt. Seit 2002 hat sich die Zahl der Anzeigen wegen Menschenhandels verfünffacht. Doch für Verurteilungen reicht es oft nicht. Die Kriminalisten müssen den schwierigen Beweis erbringen, dass Frauen im Ausland angeworben und zum Zwecke der Prostitution nach Österreich verschleppt wurden. Das Problem: Die wenigsten Frauen sind bereit, als Zeuginnen auszusagen. Nicht zuletzt, weil sie dann wie im konkreten Fall mit vollem Namen und Adresse in den Gerichtsakten aufscheinen, die von den angeklagten Zuhältern kopiert werden können. Bitte informieren Sie nicht meine Eltern, bittet eine Zeugin die Richterin. Neben ihr saß der Anwalt des Zuhälters. Dazu kommt, dass sich die Frauen selbst nach dem Verwaltungsrecht strafbar machen, wegen illegaler Prostitution. Selbst Minderjährige können im Gegensatz zu den Staranwälten, die sie buchen bestraft und bei Nichteinbringung der Geldstrafe eingesperrt werden. Braucht das Land andere Gesetze? Sollen Freier durch harte Strafen abgeschreckt werden, wenn sie von der Not der Frauen hätten wissen müssen? In Deutschland wurden nach dem Auffliegen eines brutalen, ukrainischen Callgirlringes, der auch den Politiker und Moderator Michel Friedman belieferte, über eine Verschärfung der Gesetze diskutiert. Die Medien fragten, warum Männer wie Friedman wegen einer Nase Koks bestraft werden, nicht jedoch für die sexuelle Ausbeutung von gedemütigten Mädchen. Wer die Ausbeutung der Frauen unterbinden will, muss die Kunden treffen, schrieb etwa die Hamburger Zeit. Eine Front von Experten winkte ab. Harte Strafen würden Frauen noch mehr in die Illegalität drängen, versichern sie und verwiesen auf entsprechende Erfahrungen in Schweden.
Österreichs Politik versucht es mit Kontrolle durch Legalisierung. Österreichs Botschaften in Osteuropa stellen Mädchen Prostituiertenvisa aus, sie drücken dubiosen Modellagenturen sogenannte Showtänzerinnen-Visa in die Hand. Das Gewerbe könne so besser überwacht werden, sagt ein Experte im Innenministerium. Tatsächlich werden auch die scheinbar legalisierten Frauen völlig in die Abhängigkeit getrieben. Sie leben zwar legal im Land, dürfen jedoch nur als Prostituierte für ganz bestimmte Zuhälter arbeiten. Ein Jobwechsel ist ihnen verboten. Der Staat, freut sich der Chef einer Begleitagentur, wird zu unserem Gehilfen. Ein Fall aus Linz gibt dem Zuhälter Recht. Kriminalisten deckten erst kürzlich die Methoden der Begleitagentur The Belarus Girl auf. Viele der zur Prostitution gezwungenen Mädchen verfügten über Prostituiertenvisa. Ein verdeckt ermittelnder Kriminalist gibt dem Falter ein seltenes Interview. Sein Name darf nicht genannt werden. Er ermittelt, um die Hinterbühne des Belarus Escort-Service auszuleuchten. Vor ihm liegt nun ein Akt, in dem ein Netzwerk von Gouvernanten, Anwerbern und Zuführern freigelegt wird. Beliefert wurden so wie in Wien nur die vornehmsten Herren und das von Geschäftsleuten nach Feierabend so gern frequentierte Nobelbordell Club de Paris. Die Mädchen wurden in der Freizeit kaserniert. Wagten sie es, alleine auszugehen, so hatten sie Hunderte Euro Strafe zu bezahlen, die Pässe wurden abgenommen. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, erzählt der Ermittler, regiere nicht die rohe, sondern feine Gewalt. Seriös auftretende Anwerber würden per Inserat in Weißrussland nach den schönsten Mädchen suchen, ihnen Modelverträge versprechen, Geld vorstrecken und alle Papiere organisieren. Die Mädchen würden unter Traumvorstellungen nach Österreich reisen und schließlich enger betreut. Statt auf den Laufsteg stellt man sie hinter die Bar oder vermittelt sie als Begleitung an betuchte Kunden. Dann erkennen sie die Lage und bringen nicht mehr den Mut auf, sich zu wehren. Nach einigen Wochen seien die Frauen zugerichtet. Sie müssten mitunter bis zu zehn Freier bedienen. Verweigern sie sich, dann werden die Eltern in der Heimat verständigt und die soziale Vernichtung vollstreckt. Sie können nur noch flüchten oder darauf hoffen, von Freiern freigekauft zu werden. 6000 Euro hatte ein Österreicher einmal hingeblättert, um ein Mädchen freizukriegen. Das, sagt der Fahnder resigniert, kann es doch nicht sein, oder?. |
Unsere Anmerkung:
Die "Touristenvisa" für Zwangsprostituierte wurden auch in Deutschland von der
Regierung millionenfach ausgestellt. Ein CSU-Abgeordneter warf daraufhin der rot-grünen
Regierung die Förderung der Prostitution vor. Wenn wir keine Möglichkeit finden, diese
Sklaverei zu beenden, dann wird Gott wohl selbst eingreifen, so wie er alle Völker
bestraft hat, die Sklavenhandel betrieben.
Christlicher Buchtip zum Thema (deutsch):
Merlin Carothers: Erneuert euer Denken
Buchtips englisch:
Merlin Carothers: Secret Sins
Tom Eisenman: Temptations Men Face
Dr.Archibald D.Hart: Healing Life's hidden Addictions