Wurzelungleichung: Fälle in denen eine Fallunterscheidung nötig ist |
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Lösungsschritte: |
Lösungsweg | ||||||||||||
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Gegebene Wurzelungleichung: |
Lösungsidee: Die rechte Seite der Ungleichung kann sowohl positive als auch negative Werte annehmen, und daher dürfen wir nicht einfach quadrieren. Wir bestimmen daher zunächst den Definitionsbereich. Weil die rechte Seite der Ungleichung sowohl positive als auch negative Werte annehmen kann, wenn man verschiedene x aus dem Definitionsbereich in die Ungleichung einsetzt, hilft die Überprüfung des Definitionsbereichs nicht weiter. Wir müssen daher eine Fallunterscheidung machen. |
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Definitionsbereich bestimmen: |
Um den Definitionsbereich zu bestimmen, müssen wir bestimmen, wann der Radikand größer oder gleich Null ist, denn Wurzeln aus negativen Zahlen sind ja nicht bestimmt. Wir müssen also folgende Ungleichung lösen: Wir subtrahieren 2 auf beiden Seiten der Ungleichung: Wir teilen die Ungleichung durch 2: Die Potenzungleichung ist immer wahr, denn das Quadrat einer Zahl x ist stets nicht-negativ und somit größer als –1. |
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Die Lösungsmenge ist die Vereinigungsmenge der Lösungsmengen der beiden einzelnen Fälle. | ||||||||||||